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    <title>p o c y t a c . n e t</title>
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    <description>My home on the net</description>
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    <title>KDE 4.1 Beta 2</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/18-KDE-4.1-Beta-2.html</link>
            <category>KDE</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Ich habe nach langem Zögern auf meinem Laptop mal KDE 4.1 (Beta 2) ausprobiert. Und ich muss zugeben, trotz Beta ist es alles Andere als schlecht. Da KDE 4 allerdings ein neues Einstellungsverzeichnis aufmacht, bin ich nun schwer am überlegen, wann ich zu KDE 4 migriere. Eines steht jedoch fest: Entweder ganz oder garnicht. Wenn ich auf KDE 4 umsteige, fliegt KDE 3 von der Platte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun steht mir also die Entscheidung ins Haus, ob ich mit der finalen Version von KDE 4.1 umsteige, oder ob ich bis Intrepid Ibex (kubuntu 8.10) warte, denn dann &lt;a href=&quot;http://www.kdedevelopers.org/node/3494&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;wird KDE 4 ja sowieso kubuntu-Standard&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mutiger ist als ich, und die Beta schon benutzen will (wovon ich persönlich abrate), für den gibt&#039;s &lt;a href=&quot;http://www.kubuntu-de.org/nachrichten/software/kde/pakete-der-zweiten-beta-von-kde-4-1-fuer-kubuntu-veroeffentlicht&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Pakete für Kubuntu&lt;/a&gt; zum installieren über apt-get. Viel Spaß damit!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:10:04 +0200</pubDate>
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    <title>Die Sachen mit den Semikoli</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/17-Die-Sachen-mit-den-Semikoli.html</link>
            <category>Empirum</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Da zeigt es sich mal wieder: kleine Ursache, große Wirkung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, es ist schon eine relativ verwegene Idee, Emprium Pro 2005 PFP R2 HF06 etwas beibringen zu wollen, das offiziell erst die Version 2008 beherrscht. Aber die Möglichkeit, den Scan nach Patches und ihre Installation getrennt voneinander - und damit das erste Silent im Hintergrund, das zweite mit Rückmeldung an den User - geschehen zu lassen, finde ich so toll, die muss ich einfach jetzt schon haben. Nun wird ein Jeder frage, warum dann nicht ein Update auf 2008? Ganz einfach: Kein passendes Zeitfenster. Also muss es so gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun im &lt;a href=&quot;http://www.matrix42.de/forum/&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Empirum-Forum&lt;/a&gt; erfahren habe, dass die pm2client.exe des HF07 das, was ich haben will, bereits kann (aber ohne Support), habe ich mich sofort daran gemacht, dieses Feature nachzurüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat auch ganz schön geklappt. Der Scan lief von Anfang an problemlos. Aber die Installation wollte anfangs nicht. Und vor ein paar Minuten habe ich herausgefunden, wieso. Wenn man sich die RegKeys, in denen hinterlegt wird, welche Patches installiert werden sollen, vor der Installation weglöscht, kann es ja nicht gehen. Wie gesagt: kleine Ursache, große Wirkung! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 May 2008 10:07:22 +0200</pubDate>
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    <title>Wenn man nicht richtig aufräumt!</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/15-Wenn-man-nicht-richtig-aufraeumt!.html</link>
            <category>kubuntu</category>
            <category>Xorg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    So ergeht es einem, wenn man nicht richtig aufpasst! Oder auch: Kaum macht man&#039;s richtig, schon geht&#039;s!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich - dank &lt;a href=&quot;http://www.seqfault.de/blog/index.php?/archives/89-Probleme-mit-properitaeren-ATI-Treibern-und-KDM-in-Hardy-8.04.html&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;nemphis&lt;/a&gt; - die Probleme beim Herunterfahren meines Desktoprechners beheben konnte, ging mit dem fglrx erstmal trotzdem nichts. Das kommt davon, wenn man nicht richtig aufräumt. Wer den fglrx in /etc/default/linux-restriced-modules-common &quot;auf den Index setzt&quot;, also seinem System das Laden des Moduls verbietet, braucht sich nicht wundern, wenn nichts geht. Nun ist das repariert und mein Rechner tut, wie er soll. Mit 3D-Beschleunigung und herunterfahrendem System. *freu*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, zugegeben, ich brauche die 3D-Beschleunigung derzeit eigentlich nur für meinen Bildschirmschoner. Aber es geht um&#039;s Prinzip. Und so rein prinzipiell habe ich noch immer eine Großbaustelle an meinem Desktop: Meinen Scanner. Aber das ist ein anderes Thema! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 May 2008 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Des Desktops Nachwehen #2</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/14-Des-Desktops-Nachwehen-2.html</link>
            <category>kubuntu</category>
            <category>Linux</category>
            <category>Xorg</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Oder die mörderische Frage, was wo so nicht stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar Tagen Foren, HowTos und Manuals wälzen renkt sich hier so langsam alles wieder ein.&lt;br /&gt;
Nur meine Tastatur spinnt noch ein wenig. Aber immerhin ist es auch hier besser geworden. Aber statt &#039;Strg&#039;+&#039;c&#039; gibt sie &#039;Strg&#039;+&#039;c&#039;,&#039;c&#039; zurück, wenn ich auf die Copy-Taste meiner CyMotion Master Linux drücke. Und leider macht sie das bei allen Tastenkombinationen, bei denen Buchstaben im Spiel sind. Ich bin zuversichtlich die Lösung noch zu finden, und eigentlich funktioniert sie ja. Es ist nur tierisch unpraktisch, wenn hinter dem eingefügten String noch ein &#039;v&#039; auftaucht. Ich weiß derzeit aber nicht, was ich an [tt]/etc/X11/xkb/compat/cymotion[/tt] noch ändern muss, damit es passt. Naja, kommt Zeit, kommt Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Apr 2008 22:26:48 +0200</pubDate>
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    <title>Des Laptops Update #2 / Des Desktops Nachwehen</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/13-Des-Laptops-Update-2-Des-Desktops-Nachwehen.html</link>
            <category>kubuntu</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Nun ist sie vorbei, die Update-Session. Bei meinem Laptop hat sie, worauf ich hoffte, aber nicht damit rechnete, Problemlos funktioniert. Es läuft auch noch alles. Und zumindest auf meinem Laptop kann ich Hardy Heron nun genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider bestehen die Probleme mit Xorg auf meinem Desktop fort. Und wie ich bisher so erfahren habe, bin ich nicht der einzige, dem es so geht. Auf &lt;a href=&quot;http://forum.kubuntu-de.org&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;kubuntu-de.org&lt;/a&gt; existiert sogar ein &lt;a href=&quot;http://forum.kubuntu-de.org/index.php?topic=10293&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Thread&lt;/a&gt; demnach zu urteilen diese Probleme schon während der Betaphase bestanden haben. Da ich kein Betatester für Hardy war, kann ich das allerdings nicht bestätigen.&lt;br /&gt;
Und zu den Problemen des Xorg mit dem fglrx-Treiber gesellt sich noch seine Weigerung, meine Tastatur, die CyMotion Master Linux, so funktionieren zu lassen, wie sie das unter Gutsy tat.&lt;br /&gt;
Ich muss ehrlich gestehen, ich bin mit diesem Upgrade auf Hardy nicht uneingeschränkt glücklich. Dafür, dass Ubuntu Hardy eine LTS-Version ist, hat der nicht-Kubuntu-spezifische Teil eine zu große Menge an Fehlern und Problemen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 23:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Des Laptops Update #1</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/12-Des-Laptops-Update-1.html</link>
            <category>kubuntu</category>
            <category>Linux</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem die Update-Session bei meinem Desktop gestern nicht hundertprozentig so verlaufen ist, wie ich mir das dachte, habe ich mich heute dann doch noch an meinen Laptop gewagt. Bei dem ist das weniger tragisch. Zum einen sind keine Daten drauf, die nicht auch auf meinem Desktop liegen würden, zum anderen bin ich am überlegen, den Laptop ganz platt zu machen, und ihn mit verschlüsselten Datenpartitionen neu aufzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall wage ich derzeit den Versuch des Updates. Da der fglrx die Mobility Radeon 9000 meines Laptops schon seit langem nicht mehr unterstützt, wird mir das fglrx-Problem meines Desktops nicht in Haus stehen. Ich hoffe der ATI-Treiber von &lt;a href=&quot;http://www.x.org&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;X.org&lt;/a&gt; streikt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem will ich noch &lt;a href=&quot;http://www.czessi.de/de/weblog/kubuntu-de-org-umzug-mit-kleinen-stolpersteinen&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Czessis Bitte&lt;/a&gt; nachkommen, und nochmal auf den Relaunch von &lt;a href=&quot;http://www.kubuntu-de.org&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;kubuntu-de.org&lt;/a&gt; hinweisen. Auf dass es schnell wieder in Googles Suchergebnissen auftauche! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kubuntu 8.04 &quot;Hardy Heron&quot;</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/11-Kubuntu-8.04-Hardy-Heron.html</link>
            <category>kubuntu</category>
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Ja, nun ist es soweit. Hardy Heron ist offiziell freigegeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mir natürlich gleich mal den Spaß gemacht, meinem Desktop ein Update zu verpassen. Hat auch eigentlich super geklappt.&lt;br /&gt;
Mit einer Ausnahme: Die korrekte und vollständige Funktion meiner Grafikkarte (ATI Radeon X1550 64bit) ist eher nicht mehr gegeben. Ich weiß nicht wieso, aber der fglrx will nicht, wie ich will. Unter Gutsy Gibbon lief noch alles, wie es sollte. Und jetzt das: Wenn der fglrx aktiv ist, fährt mein Rechner nicht mehr herunter. Der X-Server wird mehr oder weniger beendet, dann hört die Festplatte auf zu arbeiten und dann passiert ... nichts! Und zwar so lange, bis ich mittels Strg+Alt+Entf den Kernel direkt zum Reboot anweise. Dann fährt der Rechner auf einmal herunter und schaltet sich ab.&lt;br /&gt;
Ziemlich nervig das. Und wie sich jeder denken kann, bin ich damit alles andere als zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, was sich da noch tun lässt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mit Linux mobil im Netz #3</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/10-Mit-Linux-mobil-im-Netz-3.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Mobile</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwie ist das frustrierend. Ich schaffe es einfach nicht, eine Verbindung zum E-Plus-Netz aufzubauen, über die auch wirklich Daten laufen. Die Einwahl klappt, ppp richtet das Interface ein, die Einträge in /etc/resolv.conf werden angelegt, aber es gehen einfach keine Daten über die Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist doch so, dass aller guten Dinge drei sind. Es hat geklappt. Und dabei war es eigentlich so einfach!&lt;br /&gt;
Das Geheimnis war, einmal mit der SIM-Karte ein stinknormales Telefongespräch zu führen. Nur ein paar Sekunden lang. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Mar 2008 14:47:22 +0100</pubDate>
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    <title>Landtagswahl Hessen</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/9-Landtagswahl-Hessen.html</link>
            <category>Politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
    <content:encoded>
    Nun ist es vorläufig Amtlich: Hessen hat gewählt. Und mehr steht bisher auch nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Verkündung des Landeswahlleiters sieht das vorläufige amtliche Endergebnis folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;CDU&lt;/strong&gt;: 36,8% (42 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;SPD&lt;/strong&gt;: 36,7% (42 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;B&#039;90/Grüne&lt;/strong&gt;: 7,5% (9 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;FDP&lt;/strong&gt;: 9,4% (11 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Linke&lt;/strong&gt;: 5,1% (6 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sonstige&lt;/strong&gt;: 4,6%&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ungültig&lt;/strong&gt;: 2,4%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persönlichen Favoriten von der Piratenpartei Hessen kamen auf 6955 Stimmen, was Prozentual leider nicht wirklich erwähnenswert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Informationen von &lt;a href=&quot;http://frank.geekheim.de/?p=388&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Frank Rieger&lt;/a&gt; vom &lt;a href=&quot;https://www.ccc.de&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Chaos Computer Club&lt;/a&gt; gibt es aber in nahezu allen Orten, in denen Wahlcomputer eingesetzt wurden, mehr als genug Gründe die Rechtmäßigkeit der Stimmabgabe in diesen Orten zu bezweifeln. Auch &quot;chaotika&quot; berichtet in einem &lt;a href=&quot;http://blogs.hr-online.de/nightline/2008/01/27/hey-obertshausen/#comment-3665&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Blog des hr&lt;/a&gt; von massiven Problemen beim Versuch, den Ablauf der Wahlen in Obertshausen zu beobachten. Der &lt;a href=&quot;https://www.ccc.de/&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Chaos Computer Club&lt;/a&gt; spricht sogar schon von der &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/press/releases/2008/20080127/&quot;  class=&quot;bb-url&quot;&gt;Notwendigkeit von Nachwahlen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim durchlesen der Berichte kann einem allerdings auch Angst und Bange werden. Viele, vor allem ältere, Mitbürger sollen nicht in der Lage gewesen sein, ihre Stimme eigenhändig abzugeben, weil sie die Knöpfe der Wahlcomputer nicht ausreichend fest drücken konnten. Die Hilfe der Wahlhelfer ist zwar gut gemeint, jedoch verstößt sie gegen unser Wahlrecht. Und allein die Tatsache, dass viele nicht in der Lage waren ihre Stimme abzugeben, ist mit einer gleichen und fairen Wahl nicht vereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, wie sich das noch entwickeln wird! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Jan 2008 23:34:15 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Linux mobil im Netz #2</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/7-Mit-Linux-mobil-im-Netz-2.html</link>
            <category>Linux</category>
            <category>Mobile</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
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    Das mit Blau.de war ein Reinfall. Haben sich einfach nicht gerührt. Nach einer schriftlichen Nachfrage sagte mir dann, dass bei Blau.de keine Bestellung von mir eingegangen sei. Ich frage mich, warum man mir das nicht schon bei meiner Anfrage per E-Mail mitgeteilt hat. Anyway. Ich hab jetzt eine andere SIM und versucht, meinen Laptop ins Netz zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher scheitert die Sache daran, dass pppd keine Remote-IP zugewiesen bekommt und mein Laptop keine Default-Route einrichtet. Alles andere funktioniert, wie es soll, aber ich kann einfach keine Daten übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ich den Knackpunkt finde, werde ich das versprochene HowTo veröffentlichen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 20:25:16 +0100</pubDate>
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    <title>Mit Linux mobil im Netz #1 / KDE 4</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/5-Mit-Linux-mobil-im-Netz-1-KDE-4.html</link>
            <category>KDE</category>
            <category>Linux</category>
            <category>Mobile</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
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    Montag kam meine UMTS-Karte. Nun warte ich nurnoch darauf, dass Blau.de sich endlich mal rührt und ich meine SIM bekomme. Und dann heißt es: Mit Linux mobil ins Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hatte ich die Gelegenheit es schonmal auszuprobieren. Ein Klassenkamerad hat mir seine SIM geliehen. Und was sagt man da, es klappte so, wie ich mir das gedacht hatte. Einfach traumhaft. Was ich dazu angestellt habe, erkläre ich auf meinen &lt;a href=&quot;index.php?/howto.html&quot; title=&quot;HowTo-Seiten&quot;&gt;HowTo-Seiten&lt;/a&gt;, sobald ich es abschließend testen konnte, also Blau.de sich endlich gerührt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hab ich heute die Dezember-Ausgabe des Linux-Magazins durchgeblättert. Ich muss sagen, ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf KDE 4. Hoffen wir mal, dass es so gut oder besser wird, wie es jetzt alle behaupten.  
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    <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 15:59:20 +0100</pubDate>
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    <title>Vorratsdatenspeicherung</title>
    <link>http://www.pocytac.net/archives/4-Vorratsdatenspeicherung.html</link>
            <category>Politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Philipp)</author>
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    Unser Parlament hat einen ganz besonderen Coup gelandet. Am 09. November hat es beschlossen, den Datenschutz durch die Hintertür wieder abzuschaffen. Dies reiht sich ein in die Galerie historisch bedeutsamer Ereignisse wie den Fall der Mauer 1989, die Reichspogromnacht 1938 oder die von Maximilian von Baden eingenmächtig ausgerufene Abdankung Wilhelms des Zweiten 1918 (vgl. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/9._November&quot; title=&quot;Der 09. November bei Wikipedia&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Koaltition hat damit einmal mehr bewiesen, dass sie selbst eine der Institutionen ist, die es mit Verfassungstreue nicht sonderlich genau nehmen. Das verbriefte Recht auf Privatsphäre und die Möglichkeit eine Kontrolle über den Verbleib der eigenen Daten auszuüben, wird damit einmal mehr eingeschränkt. Leider ist es derzeit Mode seine Bürger ihrer Rechte zu berauben - international. Einem Deutschen mag die Diskussion um Personalausweise in Großbritannien zwar spanisch vorkommen, wir haben sowas immerhin schon seit einer halben Ewigkeit. Doch leider beweisen unsere hohen Herrlichen und Dämlichen, dass der Schritt von Genie zu Wahnsinn, beziehungsweise Gutes gemeint und Schlechtes bewirkt, ein sehr kleiner ist und sie nichts auf Weisheiten alter Tage geben. Immerhin führen inzwischen schon die Passbehörden erkennungsdienstliche Behandlungen durch. Schon Benjamin Franklin kam zu der Einsicht, &quot;Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.&quot; Nur unsere Politiker zeigen sich davon unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst verkörperte der Roman &quot;1984&quot; von George Orwell den ultimativen Schrecken der Zukunft. Die totale Überwachung. Es ist nicht so gekommen, wie Orwell es sich ausmalte. Es gibt Stimmen, die sagen, wir seien schon über das hinaus, was Orwell sich ausgedacht hat. Hoffen wir, dass er sich nicht ständig ein seinem Grab herumdreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es also an der Zeit etwas zu unternehmen? Ich fürchte ja. Daher möchte ich hier - wie schon viele im Web - auf die Aktivitäten des &lt;a href=&quot;http://www.vorratsdatenspeicherung.de/&quot; title=&quot;Seite des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&quot;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; hinweisen. Die Möglichkeit, sich an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung zu beteiligen, besteht noch. Also lasst sie uns nutzen!&lt;br /&gt;
Ja, ich mache mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:20:16 +0100</pubDate>
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